GP 2011
Ein grosses Radsportfest in Hagendorn
Tatsächlich war es ein grosses Fest in Hagendorn. Bei fast idealen Verhältnissen massen sich die Kategorien U - 11 / U - 13 / U - 15 / FA und FB und die Elite. Nur ein kleiner Regenschauer während dem Eliterennen ergoss sich auf die Fahrer, welcher aber eher als angenehme Abkühlung wahrgenommen wurde. Die Wetterprognosen waren im Vorfeld nicht so gut und so entluden sich alle Gewitter ausserhalb der Rennstrecke. Für einmal sollen nicht die Sportler auf der Headline stehen, sondern unsere zahlreichen Helferinnen und Helfer in den verschiedensten Aufgaben. Es ist nicht möglich hier alle gleich den Ranglisten der Fahrer namentlich aufzuführen. Eine mit einer Arbeiterkolonne machte den Aufbau und stellte so eine perfekte Infrastruktur bereit. Ein Heer von Streckenposten, bewaffnet mit Signaljacke und Stoppkellen wurde an die neuralgischen Punkte der Strecke geführt. Jede Ein - und Ausfahrt wurde besetzt und ihre Autorität bescherte den Fahrern eine sichere Strecke, was schliesslich zu einem unfallfreien Rennen führte, dies sicher bei jedem Veranstalter oberstes Gebot. Anlässlich der kürzlich ausgetragenen Bernerrundfahrt unterhielten wir uns mit anderen Zuschauern. Einer erwähnte, dass auch in Kürze der GP Cham stattfinden werde und dass es dort den besten Salat geben würde. Dieses tolle Feedback gaben wir unserem Festwirtehepaar Susi und Edi Amrhein gerne weiter. Ihr erklärtes Ziel ist es ja, dass die Besucher nicht nur wegen dem Rennen kommen, sondern wegen der Menukarte.Susi und Edi ihr seid mit eurer Crew diesem Ziel noch näher gekommen. Ein grosses Dankeschön und ein grosses Kompliment geht an das Organisationskomitéee. Diese Mitglieder finden sie unter dem Button GP Cham - Hagendorn. Festwirtschaft, Streckensicherung, Auf - und Abbau, Rennbetrieb, Einholung der vielfältigen Bewilligungen, Sponsorensuche und und und... So nach der ersten Manöverkritik wurden keine grossen Schwierigkeiten entdeckt und aus den kleinen lernt man für das nächste Jahr. Für Alex Mattmann, OK Präsident, war es ein besonderes Fest! Am vergangenen Montag wurde er Vater eines strammen Jungen mit Namen Andy. Ein bisschen "gebibbert" hat da Alex schon ob es auch noch vor dem Rennen klappen würde. Wir wünschen Andy und den Eltern alles Gute und viel Freude mit dem neuen Sonnenschein. Eine besondere Freude und Ehre war natürlich, dass eines unserer Aushängeschilder am Start war. Gregy Rast konnte mit besonderer Erlaubnis von Swiss Cycling als ProTour Fahrer beim GP mitmachen. Im Nationaldress machte er eine gute Falle, nicht nur als Dressman, sondern eben auch im Rennen. Er belegte schlussendlich den 14. Rang, vielleicht sogar mit etwas angezogener Handbremse. Herzlichen Dank Gregy. Nun zum Sport; Bei der Kategorie U - 11 war Noa Papaleo am Start und erreichte einmal mehr den unddankbaren 4. Rang. Bei der Kategorie U - 13 stellte sich Jonas Stehli der Aufgabe und er meisterte diese mit dem 6. Rang. Gleich drei Fahrer waren in der Kategorie U - 15 am Start. Michael Kiser ereichte den 13. Adrian Bernet den 14. und Cyrille Andrey den 24. Rang. Bei der Kategorie FA war Desirée Ehrler am Start. Sie wollte sich natürlich von der besten Seite zeigen und verpasste einen möglichen Podestplatz im Sprint und klassierte sich auf dem 6. Rang. Bei der Elite war das Price Team das Mass aller Dinge. Gleich zwei Podestplätze wurde von ihm belegt. Unsere Fahrer belegten die Ränge 53, 54 und 61, die Fahrer Andreas Rutishauser, Michael Hofstetter und Tobias Lussi. Gregy Rast Désirée Ehrler Tobias Lussi